Itzgrund
Geplant war heute eigentlich nicht speziell Teile der Itzgrund-Serie von dl1nux zu “becachen”, aber es ergab sich bei einem Blick aufs Autonavi nun mal irgendwie. So ging es heute mit Itzgrund 4 - Pyramidenstein los und das Versteck war so gleich enttarnt. Da verhielt es sich bei Itzgrund 1 - Triebsdorf klitzeklein jedoch schon ganz anders. Wir vermuteten, dass hier der Name auch Programm ist, aber taten uns trotzdem an Stage 1 ziemlich schwer. Und dabei konnte der gesuchte Hinweis doch nur DA sein. So war es dann auch und der Rest war dann gar nicht mehr so schwer. Wenn nicht bei Station 2 plötzlich ein Muggel in seinem Auto angefahren gekommen wäre und uns mehrere Minuten unserer kostbaren Zeit gestohlen hätte. Wir vertrieben uns aber dennoch sehr gut die Zeit an diesem Ort ;o) . Schliesslich konnten wir dann auch zum Final gelangen und und ungestört loggen. Bei Itzgrund 2 - Niederfüllbach trafen wir doch auf dem Weg zum Final tatsächlich noch einmal auf den Muggel vom Cache zuvor. Diesmal machte er uns aber keine Probleme und so schlenderten wir einfach an ihm vorüber und konnten uns hier gegen 12.20 Uhr ungestört ins Logbuch eintragen.
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Hibu und so
Sonntag 8:00 Uhr. Nebel, es ist nasskalt. Wir haben unsere Spezialausrüstung geschultert, den PDA geladen, die Wanderstöcke stehen bereit und die Brötchen sind geschmiert. Wir gehen Cachen. Für unsere heutige Tour haben wir uns Hildburghausen ausgesucht. Nach einer irrgartenähnlichen Anfahrt, was die Menschen dazu bewogen hat gleich zwei Zufahrtsstrasse mit Baustellen zu belegen und zu sperren verschliesst sich mir irgendwie, erreichten wir schliesslich Hildburghausen. Als ersten Cache hatten wir den Geodätischen Festpunkt Bismarkturm von Odysseus-DPB ausgesucht. Doch auf der Anfahrt zum Parkplatz ertönte ein uns wohlvertrautes “bing bing bing”. Ein Blick auf’s Display verriet uns warum.
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Pilzesammeln mal anders
Bei herrlichem Wetter brachen wir heute wieder zu einer kleinen Cachetour auf. Vom Parkplatz der Morassinagrotte in Schmiedefeld wurden wir zuerst von einer Muggelfamilie begleitet, jedoch haben wir sie mit Hilfe unseres Schlenderganges erfolgreich “abgehängt”. So gingen wir den Wanderweg entlang, der uns, neben den einzelnen Stationen des Caches “Am Reiter” auch andere interessante Stellen zeigte. So kamen wir an einigen Bergbaurelikten vorbei, die uns durch ausführliche Schautafeln nähergebracht wurden. Dann gelangten wir an einen idyllisch gelegenen See, an dem es sich breits ein Angler bequem gemacht hatte. Uns gefiel es hier auch sehr gut und so suchten wir uns ein schickes Plätzchen auf einem hübsch bemoosten und begrasten Felsen mit Blick über den See.
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Am Knock
Auf der Jagd nach einem FTF haben wir uns heute mit Unterstützung duch Gastcacherin Gisela auf den Weg nach Teuschnitz gemacht, um den Cache Am Knock zu heben. Zuerst waren wir ein bisschen verwirrt; einen Knock gibt es auch bei uns und da haben Wir einen Cache gelegt. Doch haben wir unseren Irrtum schnell gemerkt und uns auf den Weg ins Zielgebiet gemacht. Nach kurzer Anfahrt und einer ersten Erkundung des Areals, inklusive Bestimmung unserer Resonanztöne, ging es also los.
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Kreta 2008
Unseren Sommerurlaub verbrachten wir dieses Jahr auf Kreta. Wir residierten im Hotel Malia Beach einem 4 Sterne Hotel direkt am Strand. Mit den Flügen hatten wir dieses Jahr grosses Glück, wir flogen wieder von Nürnberg aus und dieses Jahr ging es schon um **:**Uhr (es war sehr früh am Morgen!) los. Wir entschieden uns schon am Vorabend nach Nürnberg zu fahren und dort zu übernachten. So hatten wir noch etwas Zeit und konnten? Richtig! Cachen gehen. Diesesmal, letztes Jahr wurden wir nicht fündig, was nicht zuletzt an der nicht vorhandenen Beschreibung lag, konnten wir den angebissenen Doughnut bewundern. Nach einer kleinen Stärkung beim Klopsbrater unserer Wahl haben wir uns dann noch den Künstlerautomat angeschaut, der aber leider aufgrund der späten Stunde schon geschlossen war. Am nächsten Tag ging es früh los. Mit N hatten wir aus dem letzten Jahr auch noch eine Rechnung offen und diesmal war er sofort gefunden. Wie unerfahren müssen wir noch vor einem Jahr gewesen sein? Im Flieger erlebten wir dann einen herrlichen Sonnenaufgang und erreichten um halb acht „Nikos Kazantzakis“ . Nach einer guten halben Stunde Transfer kamen wir am Hotel an und konnten kurz darauf unser Zimmer beziehen.
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