Allgemein
Micro-Tradi-Wunderland
Wir sind mindestens einmal im Jahr an der Ostsee, der Heimat von Cache-tin. Weil dies in den letzten Jahren eigentlich immer im Frühjahr oder Herbst war, haben wir dieses Jahr beschlossen zwei Wochen im Sommer hier zu verbringen. Ausserdem haben wir es nach 5 Jahren Planung endlich geschafft, uns Fahrräder zu kaufen ( in der alten Wohnung war kein Platz im Keller) und diese mit dem ebenfalls neu erworbenen Fahrradträger mitzunehmen. So war es also sehr naheliegend, die ein oder andere Radtour zu unternehmen und dabei natürlich auch zu cachen.
Unter der ortskundigen Führung von bigbell unternahmen wir also eine ausgedehnte Runde entlang der Ratzetour, einer Cacheserie von insgesamt 18 Caches. Wir ahnten nicht was uns erwarten sollte. Im Abstand von maximal 200 Metern wurden Filmdosen in die Landschaft geworfen. Bushäuschen, Stromkästen, Mülleimer… alle sehenswerten Orte waren liebevoll bedost worden. (weiterlesen…)
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Kommentare (1)Rund um halb Fehmarn
Für heute haben wir uns eine Radtour auf Deutschlands sonnigster Insel vorgenommen. Gleich nach dem Frühstück haben wir die Satteltaschen mit Proviant und unseren Cache-Utensilien gefüllt und die Fahrräder verladen. Auf ging es nach Fehmarn. Zur besseren Orientierung haben wir einen Track über ca. 45 km entlang der Westküste geladen und machten uns nun auf den Weg, ihn abzuradeln. Nach kurzer Anfahrt über die Autobahn erreichten wir Landkirchen und fanden auch nach kurzer Suche einen geeigneten Parkplatz. Schnell waren GPS Empfänger, Tachos und Satteltaschen montiert und die Tour konnte beginnen. Die Strecke führte zunächst durch den Ort Landkirchen, anschliessend ein Stück entlang der Landstrasse, um schliesslich nach links Richtung Ostermarkelsdorf abzubiegen. (weiterlesen…)
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Kommentare (1)DSL Wüste Franken oder warum ich den rosa Riesen nicht mehr mag.
Wir sind umgezogen. Teils aus beruflichen Gründen und nicht zuletzt weil der neue Eigentümer unserer Wohnung vor der Tür stand, Eigenbedarf angemeldet und uns somit vor die Selbige gesetzt hat. Ergebnis des Ganzen, eine schöne neue Wohnung in der Nähe von Bamberg und seit mittlerweile 3 Monaten keinen Internetzugang mehr. Doch beginnen wir von vorn.
Mein Internetprovider, der rosa Riese hat meinen bis dahin 5 Jahre laufenden Tarif dsl flat im November 2008 gekündigt, natürlich ohne Angabe eines Grundes. Man teilte mir nur mit das der Anschluss zum 06.01.2009 abgeschaltet wird. Daraufhin habe ich mit den Jungs telefoniert, erfahren dass es den Tarif nicht mehr gibt und einen Tarifwechsel zu call & surf basic in Auftrag gegeben. Zu diesem Zeitpunkt erinnerte ich mich auch an den Anruf eines T*l*k*m Mitarbeiters der mir am Telefon verkündete, dass ich Geld sparen könne, worauf ich das Gespräch für beendet erklärt habe. Ich mag diese Angebote nicht, warum sollte ich Geld sparen? Was hat die Firma davon? Da muss einfach ein Haken sein! (weiterlesen…)
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Kommentare (1)Mitwitzer Runde
Das Wandern ist des Müllers Lust… nicht nur. Auch mich zog es diese Woche am freien Tag hinaus in die Natur und bewog mich zu einer ausgiebigen Wanderung. Da ich gerne weiss, wo ich lang gehe, habe ich auf diversen Internetseiten nach Wanderungen bzw. Tracks für solche gesucht. Fündig geworden bin ich dann bei Geo Coaching, wobei ich natürlich zuerst Geo Caching gelesen habenund mich dann wunderte, warum auf den Seiten nichts übers Cachen steht. Jedenfalls habe ich dann dort einiges an Tracks für den Raum Bayern gefunden und mich nach einigem Stöbern für die Mitwitzer Runde entschieden. (weiterlesen…)
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Kommentare (0)COC Brotterode
Heute morgen haben wir uns auf den Weg zum Continentalcup Springen nach Brotterode gemacht. Letztes Jahr hatte das Wetter nicht mitgespielt, aber dieses Jahr sah es besser aus. Unser Navi lotste uns zwar etwas seltsam über Meiningen, dennoch waren wir frohen Mutes zum Probedurchgang um 11 Uhr pünktlich an der Schanze zu sein. Im Meininger Hinterland geschah dann das Unvermeidliche: es begann mit einem Umleitungsschild wegen eines Karnevalsumzuges und bescherte und einen nicht unerheblichen Umweg. Eine Stunde und drei weitere Umleitungen später erreichten wir schliesslich kurz nach 11 Uhr Brotterode. Dieses Erlebnis bestärkte mich in meiner Abneigung gegenüber allen Arten von Karnevalsveranstaltungen und entlockte mir so manchen Fluch.
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