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Radtour Adelsdorf

Diesen Sonntag schnallten wir bei angenehmen 17 °C wieder unsere Fahrräder aufs Auto und fuhren nach Adelsdorf. Dort machten wir uns für eine schöne Radtour bereit, die wir uns vorher am heimischen PC zusammengestellt hatten.

radtour-adelsdorf-20062010-14-26-00Gleich nach den ersten hundert Metern kamen wir an einem Cache vorbei, Blaulichtmeile IV: FFW Adelsdorf. Diesen mußten wir natürlich mitnehmen, denn was wäre eine Fahrradtour und/oder ein Sonntag ganz ohne cachen? Wir loggten und weiter ging es, immer dem Läuten nach, zur Kirche St. Stephanus (KDA – 1909 bis 2009). Auch dort versteckte sich ein kleines Döschen, aber es wurde, trotz seiner bescheidenen Größe, schnell von uns entdeckt. Nun führte unser Weg aus dem kleinen beschaulichen Dörfchen hinaus in Richtung Neuhaus. (mehr …)

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Ein donnerstäglicher Sonntagsspaziergang

Wenn andere gröhlend und trinkend den Vatertag feiern, gehen wir gepflegt cachen. Und bei ausgedehnten Cachetouren liegt es meist nahe, wieder einen Multi auszuerwählen. Trotz des heutigen Donnerstags haben wir uns für den Sonntagsspaziergang entschieden, nicht zuletzt weil wir eh mal wieder in die Fränkische wollten.

Am Startpunkt angekommen rannten wir gleich in die völlig falsche Richtung, weil unser GPS noch keinen Empfang hatte…schliesslich konnte es nur dort lang gehen. Als alle nötigen Satelliten gefunden waren und wir unsere Postition ermittelt hatten, ging es dann irgendwie doch auf die andere Straßenseite zu Station 1. Na gut, schaut landschaftlich auch sehr reizvoll aus da drüben ;o) . Wir hatten die Station auch schnell entdeckt, aber im Unterholz verbarg sich doch tatsächlich schon der “erste Schatz” des Tages: Christian entdeckte nämlich Waldmeister, der dort wuchs. Mit einer dünnen Schnur banden wir ein kleines Sträußchen davon an den Rucksack und von nun an bin ich des öfteren an diesem Tag “schnuppernd” hinterm Cacherucksack hergelaufen. Weiter ging es zu den nächsten Stationen, die wir immer recht fix gefunden haben. Die Gegend war auch wirklich sehr schön und bis zu den vorherrschenden Waldarbeitsstellen ( die bereits in manchen Logs aufgetaucht waren) war die Wegführung auch meist gut nachzuvollziehen. Doch dann verlor sich der Weg plötzlich quasi im Nichts: überall umgestürzte Bäume und/oder steil abfallende Hänge. Es war nicht mal ein Pfad durch das Durcheinander erkennbar. I r g e n d w i e und jeden Schritt im Voraus planend kämften wir uns immer weiter nach unten, denn in der Ferne konnten wir einen gut ausgebauten Weg erspähen. Diesen erlangten wir nach gefühlten 500 Höhenmetern Unterschied auch und obwohl wir uns nun einige Meter unter der nächsten Station befanden, war uns das immer noch lieber, als uns weiterhin durch unwegsames Gelände zu schlagen.

Der Weg war wirklich bequem zu gehen und wir sahen noch vieles schöne von der Gegend hier. Etwas umständlich und nun eben von unten kommend erreichten wir wieder die gewünschte “Höhenlinie” auf der auch die nächste Station, der Final, liegen sollte. Glücklicherweise war es inzwischen ein etwas wildbewachsener Weg, auf dem wir unterwegs waren, denn in der Zwischenzeit hatte es zu regnen angefangen. Sicher wurden wir nur halb so nass, als wir ohne das Blätterdach geworden wären, als wir an der Finallocation ankamen und genossen ersteinmal den tollen Ausblick auf`s Umland. Wir machten ein kleines Päuschen derweil es weiter regnete, um dann gestärkt auf Finalboxsuche gehen zu können. Schließlich war hier der perfekte Ort, um ein Döschen zu verstecken: viele schöne Möglichkeiten, den Schatz in einer hohlen Baumwurzel zu verstecken. Aber irgendwie wollte sich der Cache nicht zeigen…wir suchten hier…wir suchten dort…immer mit dem Blick auf unser GPS. Das zeigte doch tatsächlich immer wieder eher 30 m nach unten. Diese Richtung erschien uns jedoch eher ziemlich unwarscheinlich und aufgrund des Wetters und den örtlichen Begebenheiten ließen wir eher unserer Cacherintuition freien Lauf und machten das Gegenteil von dem, was uns das Navi sagte. So folgten wir dem Pfad 30 m nach oben und als wir um die nächste Ecke bogen, erschloss uns plötzlich eine viel bessere Finallocation. Irgendwie konnte uns hier der Regen auch gar nichts mehr anhaben. Nach kurzem Umschauen, war auch klar, wo das Kistchen nur sein konnte und das Bergen war dann leichter, als der Weg bis jetzt hierher. Wir loggten ausgiebig und machten uns dann auf den Rückweg, der uns erneut vor ein kleines Rätsel stellte. Aber wir hatten ja an diesem Tag bereits einiges “durchgemacht” und so kam nur die Offensive nach vorn in Frage. Irgendwann kamen wir an eine Stelle, wo wir bereits auf dem Hinweg vorbeigekommen waren und wir stellten fest, wenn uns diese Stelle schon vor einigen Stunden aufgefallen wäre, hätten wir uns vielleicht etwas leichter getan…aber so wäre dieser Tag sicher auch etwas weniger abenteuerlich ausgefallen.

PS: Zu Hause angekommen hängten wir übrigens unser Waldmeistersträußchen in eine Weißweinflasche, um hinterher dieses schöne, aufgepeppte Getränk genießen zu können…man sollte dem Waldmeister jedoch nicht zuuuu lange die Gelegenheit geben, sein Aroma an den Wein abzugeben, denn dann schmeckt  es gar nicht mehr, wie gesollt…*schade*…

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Umkreissuche und Zufallsfunde

Nach einem sehr netten Besuch vom einen Teil von SANSON und dem damit verbundenen Denkanstoß, mal eine geocaching-umkreissuche-baylichtenkulm-29032009-12-37-21“Umkreissuche” starten zu können, setzten wir diese Idee dieses Wochenende direkt in die Tat um. So ermittelten wir am Samstagabend die benötigten Koordinaten und lenkten unser Cachemobil in Richtung (ACHTUNG: SPOILER—> bitte diesen Absatz NICHT weiterlesen, wer den Cache noch machen möchte!!!) Fgnegxbbeqvangra.

Hier angekommen gab es ersteinmal ein leckeres Frühstück und frohen Mutes machten wir uns auf zur ersten Stage, welche sofort enttarnt werden konnte. Weiter zur nächsten und auch dort mussten wir nicht lange suchen und hielten die Station rasch in unseren Händen. Doch dann…hier sollten wir etwas länger brauchen, denn nun mussten wir uns ersteinmal “sammeln”. (mehr …)

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Die dreisten Fünf

Geocaching Die dreisten Fünf 01.02

Nachdem wir uns schon vor einiger Zeit die legendären Coldfinger Caches angesehen haben, hat uns dieser Beitrag im CGC-Forum auf den Plan gerufen. Das Wetter am heutigen Sonntag passte (dank des Windes waren es zwar gefühlte -20° Celsius,  aber der Himmel schenkte uns auch Trockenheit) und nach kurzer Recherche machten wir uns auf den Weg in Richtung Ebern. Der angegebene Parkplatz war schnell gefunden und wir gingen auf erste Erkundung. Insgesamt 5 Caches der Serie “Die dreisten Fünf” sollen hier liegen, daher auch der Name. Der naheliegenste war DD5-1 Freies Suchen. Wir gingen zur ersten Station, schauten uns etwas um und konnten schliesslich den Hinweis finden. Nachdem die Aufgabenstellung sehr wahrscheinlich verstanden war, begannen wir mit deren Ausführung. (mehr …)

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In: Mystery / Out: Mystery

Geocaching Spaziergang im Rosengarten 23.11

Kalt war es heute, als wir uns mit unserem Cachemobil auf den Weg Richtung Coburg gemacht haben. Es war Mystery-Tag bei uns ;o) Angefangen haben wir mit “Not another Itzgrund Cache“, dessen Koordinaten wir im Vorfeld natürlich bereits ermittelt hatten. Dort angekommen, kurz überlegt und unbemerkt von einer Muggelfrau den Zugriff erfolgreich durchgeführt.

Weiter führte uns unsere heutige Tour auch vorbei an Domsel`s Cache, der schnell aufgespürt werden konnte. (mehr …)

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Ostseefreuden im November

Geocaching Ostsee 08.11

Nach viel zu langer Zeit machten wir uns am 06.11.2008 einmal wieder auf den Weg nach Schleswig-Holstein, um meine Eltern zu besuchen. Schließlich stand ein Geburtstag bevor…noch dazu ein runder.

Schon auf der Hinfahrt konnten wir es natürlich nicht lassen, an einigen interessanten Caches halt zu machen. Und so geschah es dann auch und wir konnten verschiedene Cache-Stops in Niedersachsen einlegen. So “entführten” uns unter anderem Die Wildgänse kommen und Northeimer Seenplatte in eine schöne Natur abseits der Autobahn. Nach dieser kleinen Abwechslung konnten wir unseren eigentlichen Weg fortsetzen und trafen gegen 19 Uhr am Zielort ein.

Und schon am nächsten Tag mußten wir die ostholsteinische Cachelage checken. Zusammen mit bigbell gingen wir auf die Suche nach Hillu, Hella und Holla, wobei wir letzterer eigentlich nicht begegnen wollten ;o) Wie sollte es anders sein: wir trafen keine der 3 Königstöchter, aber dank der aufwändigen Gestaltung dieses schönen Caches  hieß es am Ende trotzdem “Holla, die Waldfee!”. 3 weitere Caches rundeten den Ausflug ab und so ließen wir den Tag abends auf der Couch  ruhig ausklingen. (mehr …)

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Itzgrund

geocaching-itzgrund-2-niederfuellbach-02112008-13-46-43.jpgGeplant war heute eigentlich nicht speziell Teile der Itzgrund-Serie von dl1nux zu “becachen”, aber es ergab sich bei einem Blick aufs Autonavi nun mal irgendwie. So ging es heute mit Itzgrund 4 – Pyramidenstein los und das Versteck war so gleich enttarnt. Da verhielt es sich bei Itzgrund 1 – Triebsdorf klitzeklein jedoch schon ganz anders. Wir vermuteten, dass hier der Name auch Programm ist, aber taten uns trotzdem an Stage 1 ziemlich schwer. Und dabei konnte der gesuchte Hinweis doch nur DA sein. So war es dann auch und der Rest war dann gar nicht mehr so schwer. Wenn nicht bei Station 2 plötzlich ein Muggel in seinem Auto angefahren gekommen wäre und uns mehrere Minuten unserer kostbaren Zeit gestohlen hätte. Wir vertrieben uns aber dennoch sehr gut die Zeit an diesem Ort ;o) . Schliesslich konnten wir dann auch zum Final gelangen und und ungestört loggen. Bei Itzgrund 2 – Niederfüllbach trafen wir doch auf dem Weg zum Final tatsächlich noch einmal auf den Muggel vom Cache zuvor. Diesmal machte er uns aber keine Probleme und so schlenderten wir einfach an ihm vorüber und konnten uns hier gegen 12.20 Uhr ungestört ins Logbuch eintragen. (mehr …)

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Pilzesammeln mal anders

Geocaching Am Reiter 19.10.2008 14-37-52.JPG

Bei herrlichem Wetter brachen wir heute wieder zu einer kleinen Cachetour auf. Vom Parkplatz der Morassinagrotte in Schmiedefeld wurden wir zuerst von einer Muggelfamilie begleitet, jedoch haben wir sie mit Hilfe unseres Schlenderganges erfolgreich “abgehängt”. So gingen wir den Wanderweg entlang, der uns, neben den einzelnen Stationen des Caches “Am Reiter” auch andere interessante Stellen zeigte. So kamen wir an einigen Bergbaurelikten vorbei, die uns durch ausführliche Schautafeln nähergebracht wurden. Dann gelangten wir an einen idyllisch gelegenen See, an dem es sich breits ein Angler bequem gemacht hatte. Uns gefiel es hier auch sehr gut und so suchten wir uns ein schickes Plätzchen auf einem hübsch bemoosten und begrasten Felsen mit Blick über den See. (mehr …)

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Herbstliche Stimmung in Kronach

Heute sind wir zum Luftschnappen und Entspannen in Kronach gelandet. Dort haben wir beim Spazierengehen sogar 2 Caches gefunden. War natürlich auch ein bisschen beabsichtigt ;o)Geocaching Kreuzberg 14.09.2008 14-23-46.JPG
Als erstes “bestiegen” wir den Kreuzberg. Dieser kleine Multi führte uns durch die frühherbstliche Natur. Wir wanderten durch einen Wald, vorbei an einer schönen Aussicht und einigen Kapellen. Am Final angekommen, mußten wir erst eine Muggelfrau mit ihrem “Doggel” vorbei lassen, bevor wir vor dem nächsten “Muggelansturm” ungestört loggen konnten. Insgesamt ein netter Cache, bei dem man auch am Wegesrand die ein oder andere Kleinigkeit entdecken kann. (mehr …)

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