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Oh, schöner Steigerwald…
Heute blieb die Küche kalt,
wir gingen in den Steigerwald.
So fuhr`n wir los mit großer Freud`
und haben es auch nicht bereut.
Natur erleben, das ist toll,
der Rucksack war mit Brotzeit voll.
Das Auto parkten wir im Ort,
denn los ging es halt eben dort.
Mit Wanderstock und frohem Mut
fanden wir Stage 1 sehr gut.
Nun ging es weiter zu Punkt zwei,
die duftenden Blumen war`n auch dabei.
Den Waldmeister nimmt man zum Wohle,
macht man daraus `ne schöne Bowle.
Weiter ging`s, bergauf, bergab,
doch waren wir noch lang nicht schlapp.
Mit Ei und Brötchen noch im Munde,
ging weiter unsere schöne Runde.
Vorbei an Blumen, Wiesen, Bäumen,
mancher Orts konnte man träumen.
Nun waren wir schon sehr weit vorn
und fanden noch den “Wotansborn”.
Hier konnten wir sehr gut verschnaufen,
brachten das Wasserrad zum Laufen
und machten uns danach bereit, (weiterlesen…)
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Kommentare (0)Viele Quellen, nasse Füße und herrliche Landschaft…
…all das konnten wir auf unser heutigen Cachetour erleben. Naja, eigentlich hatte sich nur Cachetin für das falsche Schuhwerk entschieden und sich somit die nassen Füße eingehandelt, aber es sollte kurz erwähnt werden
Als wir heute Mittag ins Auto gestiegen sind, war es noch grau und etwas ungemütlich draußen, aber die Sonne schaffte es doch tatsächlich noch und tauchte die Landschaft rund um das Leinleitertal in fast sagenhaftes Licht.
Wir hatten uns die Quellen im Leinleitertal als Ziel ausgesucht, doch schon auf dem Weg dorthin kamen wir an interessanten Felsformationen (Bämla05 (Tiefenellern) vorbei, an denen sich sogar 2 Caches “versteckten”. (weiterlesen…)
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Kommentare (0)Der Schatz des Söldners
Es ist ein bisschen so, als wäre man ein Krimineller, denn man hat soetwas wie eine “Leiche im Keller”…natürlich wirklich nur im übertragenen Sinne, denn ein einmal angefangener Cache, der dann aus egal welchen Gründen nicht beendet werden konnte, ist so eine “Leiche”. Im August vergangenen Jahres konnten wir den “Schatz des Söldners” nicht bergen, denn es waren einige Hinweise verloren gegangen. So machten wir uns heute erneut auf den Weg zur Burgruine Schmachtenberg, um hoffentlich erfolgreicher zu sein… (weiterlesen…)
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Kommentare (0)Radtour Adelsdorf
Diesen Sonntag schnallten wir bei angenehmen 17 °C wieder unsere Fahrräder aufs Auto und fuhren nach Adelsdorf. Dort machten wir uns für eine schöne Radtour bereit, die wir uns vorher am heimischen PC zusammengestellt hatten.
Gleich nach den ersten hundert Metern kamen wir an einem Cache vorbei, Blaulichtmeile IV: FFW Adelsdorf. Diesen mußten wir natürlich mitnehmen, denn was wäre eine Fahrradtour und/oder ein Sonntag ganz ohne cachen? Wir loggten und weiter ging es, immer dem Läuten nach, zur Kirche St. Stephanus (KDA – 1909 bis 2009). Auch dort versteckte sich ein kleines Döschen, aber es wurde, trotz seiner bescheidenen Größe, schnell von uns entdeckt. Nun führte unser Weg aus dem kleinen beschaulichen Dörfchen hinaus in Richtung Neuhaus. (weiterlesen…)
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Kommentare (0)Ein donnerstäglicher Sonntagsspaziergang
Wenn andere gröhlend und trinkend den Vatertag feiern, gehen wir gepflegt cachen. Und bei ausgedehnten Cachetouren liegt es meist nahe, wieder einen Multi auszuerwählen. Trotz des heutigen Donnerstags haben wir uns für den Sonntagsspaziergang entschieden, nicht zuletzt weil wir eh mal wieder in die Fränkische wollten.
Am Startpunkt angekommen rannten wir gleich in die völlig falsche Richtung, weil unser GPS noch keinen Empfang hatte…schliesslich konnte es nur dort lang gehen. Als alle nötigen Satelliten gefunden waren und wir unsere Postition ermittelt hatten, ging es dann irgendwie doch auf die andere Straßenseite zu Station 1. Na gut, schaut landschaftlich auch sehr reizvoll aus da drüben ;o) . Wir hatten die Station auch schnell entdeckt, aber im Unterholz verbarg sich doch tatsächlich schon der “erste Schatz” des Tages: Christian entdeckte nämlich Waldmeister, der dort wuchs. Mit einer dünnen Schnur banden wir ein kleines Sträußchen davon an den Rucksack und von nun an bin ich des öfteren an diesem Tag “schnuppernd” hinterm Cacherucksack hergelaufen. Weiter ging es zu den nächsten Stationen, die wir immer recht fix gefunden haben. Die Gegend war auch wirklich sehr schön und bis zu den vorherrschenden Waldarbeitsstellen ( die bereits in manchen Logs aufgetaucht waren) war die Wegführung auch meist gut nachzuvollziehen. Doch dann verlor sich der Weg plötzlich quasi im Nichts: überall umgestürzte Bäume und/oder steil abfallende Hänge. Es war nicht mal ein Pfad durch das Durcheinander erkennbar. I r g e n d w i e und jeden Schritt im Voraus planend kämften wir uns immer weiter nach unten, denn in der Ferne konnten wir einen gut ausgebauten Weg erspähen. Diesen erlangten wir nach gefühlten 500 Höhenmetern Unterschied auch und obwohl wir uns nun einige Meter unter der nächsten Station befanden, war uns das immer noch lieber, als uns weiterhin durch unwegsames Gelände zu schlagen.
Der Weg war wirklich bequem zu gehen und wir sahen noch vieles schöne von der Gegend hier. Etwas umständlich und nun eben von unten kommend erreichten wir wieder die gewünschte “Höhenlinie” auf der auch die nächste Station, der Final, liegen sollte. Glücklicherweise war es inzwischen ein etwas wildbewachsener Weg, auf dem wir unterwegs waren, denn in der Zwischenzeit hatte es zu regnen angefangen. Sicher wurden wir nur halb so nass, als wir ohne das Blätterdach geworden wären, als wir an der Finallocation ankamen und genossen ersteinmal den tollen Ausblick auf`s Umland. Wir machten ein kleines Päuschen derweil es weiter regnete, um dann gestärkt auf Finalboxsuche gehen zu können. Schließlich war hier der perfekte Ort, um ein Döschen zu verstecken: viele schöne Möglichkeiten, den Schatz in einer hohlen Baumwurzel zu verstecken. Aber irgendwie wollte sich der Cache nicht zeigen…wir suchten hier…wir suchten dort…immer mit dem Blick auf unser GPS. Das zeigte doch tatsächlich immer wieder eher 30 m nach unten. Diese Richtung erschien uns jedoch eher ziemlich unwarscheinlich und aufgrund des Wetters und den örtlichen Begebenheiten ließen wir eher unserer Cacherintuition freien Lauf und machten das Gegenteil von dem, was uns das Navi sagte. So folgten wir dem Pfad 30 m nach oben und als wir um die nächste Ecke bogen, erschloss uns plötzlich eine viel bessere Finallocation. Irgendwie konnte uns hier der Regen auch gar nichts mehr anhaben. Nach kurzem Umschauen, war auch klar, wo das Kistchen nur sein konnte und das Bergen war dann leichter, als der Weg bis jetzt hierher. Wir loggten ausgiebig und machten uns dann auf den Rückweg, der uns erneut vor ein kleines Rätsel stellte. Aber wir hatten ja an diesem Tag bereits einiges “durchgemacht” und so kam nur die Offensive nach vorn in Frage. Irgendwann kamen wir an eine Stelle, wo wir bereits auf dem Hinweg vorbeigekommen waren und wir stellten fest, wenn uns diese Stelle schon vor einigen Stunden aufgefallen wäre, hätten wir uns vielleicht etwas leichter getan…aber so wäre dieser Tag sicher auch etwas weniger abenteuerlich ausgefallen.
PS: Zu Hause angekommen hängten wir übrigens unser Waldmeistersträußchen in eine Weißweinflasche, um hinterher dieses schöne, aufgepeppte Getränk genießen zu können…man sollte dem Waldmeister jedoch nicht zuuuu lange die Gelegenheit geben, sein Aroma an den Wein abzugeben, denn dann schmeckt es gar nicht mehr, wie gesollt…*schade*…
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