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Giechburg und Gügel

giechburg-und-guegel-19092010-12-19-06Nachdem wir die Giechburg schon so oft von der Autobahn aus bewundert haben, haben wir es heut nun auch geschafft sie uns einmal aus der Nähe anzusehen. Wir stellten unser Fahrzeug am ersten Parkplatz ab, genossen die Aussicht über die umliegenden Orte und bewunderten zunächst einmal die hölzernen Wächter die uns am Waldrand begrüßten. Am Wald entlang und leider auch entlang der Straße stiegen wir schliesslich auf zur Burg, anders als die vielen Fußlahmen, die mit dem Auto an uns vorbeifuhren. Nach einer kurzen Weile erreichten wir schliesslich die Burg und konnten von hier oben in den Genuß einer noch herrlicheren Aussicht kommen. Flugs war der hier liegende Cache angepeilt, doch weil wir uns nicht so richtig schlüssig waren, wo er denn liege, beschlossen wir uns zunächsteinmal das Gelände der Burg anzusehen. Es duftete verführerisch nach den verschiedensten Bräten und Leckereien, doch leider hatten wir heute Morgen zu ausgiebig gefrühstückt und uns fehlte der nötige Hunger. Wir bestaunten die alten Gemäuer, reihten uns in den Strom der Besucher, die wohl meist des Essens und Trinkens wegen hier waren, schossen das ein oder andere Foto und machten uns schliesslich daran, die Cache-Koordinaten aufzuspüren. Als wir schliesslich den richtigen Einstieg fanden war der Rest kein Problem mehr und wir konnten loggen. Nach einem kurzen Blick auf die Karte und der Feststellung, dass auf dem Gügel ebenfalls ein Cache lag und sich von dort aus der Weg zum Auto zu einer kleinen Runde verbinden liess, war der Fall schnell klar und wir auf dem Weg Richtung Gügel. Auf den ersten Metern kam uns eine Familie entgegen, die gerade dabei war, den Hint für den Giechburg Cache zu entschlüsseln und wir gingen schmunzelnd an ihnen vorbei.

Sanft schlängelte sich der Weg durch duftende Wiesen, vorbei an ein paar faulen Kühnen und immer die Kirche im Blick. Dort angekommen machten wir uns auf die Suche nach Bämla03 (Gügel). Hier führte uns unser GPS etwas abseits an den Rand eines recht steil abfallenden Abhanges und hier mussten wir eine ganze Weile suchen bis wir letztendlich die von einer dicken Spinne bewachte Dose finden konnten. Nachdem wir uns in das Logbuch eingetragen hatten, stiegen wir die Stufen zur Kirche hinauf und schauten uns das Gemäuer etwas näher an. Anschliessend genehmigten wir uns bei der naheliegenden Wirtschaft eine Tasse Kakao und ein Stück Kuchen. So gestärkt machten wir uns schliesslich auf den Rückweg zum Auto.

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