In the M(W)ood

in-the-mwood-02052010-14-14-28An diesem leider etwas trüben Sonntagnachmittag haben wir uns Richtung Forchheim aufgemacht, um In the M(W)ood zu wandeln. Die Bewertung war gut, ein Multi war es auch also los. Wir stellten unser Fahrzeug ab und machten uns auf den Weg zur ersten Stage. Dort angekommen dauerte es einige Zeit, wir unterbrachen die Erkundung wegen zwei Fahrradmuggels, bis wir schliesslich fündig wurden. Als Belohnung enthielt Stage 1 eine gute Idee, die wir noch nicht gesehen hatten.  Wir berechneten die Koordinaten für die nächste Station und begaben uns dorthin. Es begann zu regnen, vor uns überquerte ein Reh den Waldweg, schaute uns an und ergriff die Flucht und wir fanden nach kurzer Suche die zweite Station. Deren Inhalt erinnerte uns stark an Station 1. Nach einer Minute der Überlegung war auch hier alles klar und wir steuerten Station 3 an. Hier suchten wir sehr lange und  ausserdem sehr vergebens. Wir wollten schon fast aufgeben, beschlossen aber zuvor unsere Berechnungen noch einmal zu verifizieren.Schliesslich stellten wir fest, dass wir uns gröbst verrechnet hatten. Wir rechneten nach, es regnete immer noch und schliesslich konnten wir an ganz anderer Stelle Station 3 finden. Diese erinnerte uns nun wiederum sehr stark an Station 2 und wir wünschten uns simultan etwas mehr Abwechslung.

Die Nächste Station sollte nun der Final sein. Wir schauten auf die Karte und beschlossen dem Weg noch ein Stück zu folgen, um nicht querfeldein und über mehrere Höhenlinien marschieren zu müssen. Leider endete der Weg, der auf unserer Karte schnurstracks zum Final geführt hatte, in einer Sackgasse. Genauer gesagt in undurchdringlichem Dickicht. Wie ihr sicher schon ahnt, regnete es immer noch, wir gingen zurück zur 3. Station und nahmen nun den zuvor verschmähten direkten Kurs der sich Gott sei Dank als Trampelpfad entpuppte. Am Final angekommen beschauten wir kurz die dort nicht erwähnte Location, fanden ziemlich schnell die Dose und trugen uns in das Logbuch ein.

Als besondere Belohnung für die Strapazen erwarteten uns im Cache die Koordinaten für den Bonus. Wir gaben die Koordinaten ins Gerät ein und obwohl wir nass und lustlos waren, beschlossen wir auch den Bonus noch mitzunehmen. An der ersten Station angekommen staunten wir schon wieder, noch eine tolle Idee. Respekt! Nachdem wir uns ausgetobt hatten erreichten wir die zweite Station und stellten fest, dass der Bonus genau das hatte, was uns beim Hauptcache gefehlt hatte: Abwechslung. Schliesslich kamen wir am Final an und konnten auch diesen loggen. Noch ein kurzes Stück des Weges und wir erreichten unser Fahrzeug. Eigentlich brauche ich wohl nicht zu erwähnen, dass in genau diesem Moment der Regen aufhörte.

Alles in allem eine schöne Runde mit netten Ideen, auch wenn uns hier unsere Karte in die Irre führte und uns der Bonus besser gefiel als der Hauptcache.

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